Museum Mineralogia München

Das Museum Mineralogia München ist der öffentlich zugängliche Teil der Mineralogischen Staatssammlung München. Der Hauptteil der Vitrinen gruppiert sich um den großen Hörsaal des Institutsgebäudes. Im Westteil, im Durchgangskorridor zu den wissenschaftlichen Instituten, befinden sich Vitrinen, die der Erläuterung mineralogischer und kristallografischer Begriffe gewidmet sind.

Nominieren Sie Ihr Mineral des Monats!

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen jedem Monat ein neues Mineral vor. Sie erfahren weitere Informationen über das Mineral, mögliche Anwendung in unserem Alltag und aus welchen Gründen wissenschaftliche Fragestellungen spannend sind. In einer extra Vitrine können Sie das Mineral des Monats bei Ihrem nächsten Museumsbesuch bestaunen.

Forschung

Ein Schwerpunkt an der MSM ist die Erforschung von Gesteinen des Erdmantels und die darin vorkommenden Rohstoffe. Aber auch die Untersuchung von Meteoriten, insbesondere solcher, die vom Mars stammen, ist an der Mineralogischen Staatssammlung von besonderer Bedeutung. Ihre Erforschung lässt Rückschlüsse über unseren Nachbarplaneten und seine Entstehung, aber auch die frühe Entwicklung unserer Erde und unseres Planetensystems zu.

Seltsamen Fund? Sammlung abzugeben?

Haben Sie einen seltsamen Fund gemacht und sind Sie an unserer Expertise interessiert? Dann melden Sie sich gerne per Mail an mineralogische.staatssammlung@snsb.de. Idealerweise schicken Sie uns direkt auch ein paar Fotos mit und nennen uns wo Sie das Objekt gefunden haben.

Mineralogische Staatssammlung München

Die Mineralogische Staatssammlung München ist eine Sammlung mit großer Geschichte. Eine ganze Reihe verschiedenster Kollektionen bildeten den Grundstock einer Sammlung, die auch heute noch, trotz vieler, bis in die jüngste Vergangenheit hinreichender Rückschläge zu den großen deutschen mineralogischen Sammlungen zählt.

Aktuelles

April 2024 – Danburit

Aktuelles , Mineral des Monats 2024

Für den Monat April 2024 haben wir uns für ein eher seltenes Mineral entschieden: Danburit. Benannt wurde dieses Mineral nach der Stadt Danbury in Connecticut. Danburit gehört zur Gruppe der Gerüstsilikate und baut – was nicht sehr häufig ist – das Element Bor ein.

Wie die meisten Bor-haltigen Minerale kommt Danburit in Pegmatiten vor. Diese Gesteine entstehen aus den Restschmelzen, die nach der Kristallisation von Granit übrigbleiben. In dieser Restschmelze ist überdurchschnittlich viel Bor enthalten, das dann in Minerale wie Danburit eingebaut wird.

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Ideenforum Bionicum 2024

Aktuelles

Der Klimawandel ist eine Bedrohung für die Zukunft unseres Planeten. Laut dem Bericht des Weltklimarats IPCC könnte ein Temperaturanstieg von 1,5 Grad zum Aussterben von etwa 20 bis 30 Prozent aller Arten führen. Welchen Einfluss diese Veränderungen auf die Biodiversität und auf einzelne Arten haben, gibt es in drei spannenden Vorträgen zu erfahren. Unter dem Thema „Klimawandel – past present future“ werfen wir einen Blick auf vergangene, aktuelle und zukünftige Veränderungen in verschiedenen Ökosystemen.

Darüber hinaus warten auf euch veganes Fingerfood und Insektensnacks. Die Veranstaltung ist kostenfrei!

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Girls´Day Workshop von 10 bis 14 Uhr am Do 25.4.2024 im Museum Mineralogia

Aktuelles

Willkommen zum spannenden Girls´Day Workshop im Museum Mineralogia, bei dem du in die faszinierende Welt der Geowissenschaften eintauchen wirst! Begleite uns auf eine Reise durch die Erdgeschichte und erfahre, was es bedeutet, eine Geowissenschaftlerin zu sein.

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Aktuelles: Meteoriten – Fall in der Umgebung von Dachau bei München!!

Aktuelles

Hintergrund: am Samstag, 27.01.2024, konnte gegen 17.30 Uhr ein Feuerball in weiten Teilen Zentral-Europas beobachtet werden, ganz besonders in der Region um München.

Möglicherweise hat der Feuerball zu einem Meteoriten-Fall in der Umgebung von Dachau nördlich von München geführt, siehe dazu auch Medien und Presse.

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Seltsamen Fund? Sammlung abzugeben?

Aktuelles

Haben Sie einen seltsamen Fund gemacht und sind Sie an unserer Expertise interessiert? Dann melden Sie sich gerne per Mail an mineralogische.staatssammlung@snsb.de.

Idealerweise schicken Sie uns direkt auch ein paar Fotos mit und nennen uns wo Sie das Objekt gefunden haben.

Eine Antwort kann aus diversen Gründen ein wenig dauern.

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Neue Sonderausstellung MoonImpact – So entstand der Mond bis 26.05.2024

Aktuelles , Sonderausstellung

In unserer neuen Sonderausstellung wird gezeigt wie der Mond entstanden ist. Die Ausstellung führt Sie durch die Entwicklung des Sonnensystems und zeigt unterschiedliche Meteoriten u.a. auch vom Mars und Mond. Wir freuen uns auf Ihren Besuch,

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Einblicke in die Forschung

Ophiolite

Forschung

Ophiolite bilden eine einzigartige Möglichkeit die Komplexität der ozeanischen Lithosphäre an Land zu untersuchen, denn sie wurden aufgrund von der Plattentektonik auf die festen Kontinente obduziert.

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Platingruppen-Minerale – Ni-Cu-PGE Lagerstätten

Forschung

Platingruppen-Elemente (PGE) sind von enormer Bedeutung für die Wirtschaft und Industrie. Die größte Anwendung findet sich als Autoabgaskatalysatoren.

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Meteorite

Forschung

Meteorite können uns wichtige Informationen über den Aufbau unseres Planeten und des Sonnensystems liefern. Die Mineralogische Staatssammlung München hat sich in den vergangen Jahren eine große Expertise angeeignet.

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